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Lustige Küchengeschichten von den Vollpension-Omas

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Frau Luzia aus der Vollpension mit frischen Buchteln

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Im Café-Betrieb aber auch daheim erleben die Omas und Opas aus der Vollpension allerlei lustige und teils skurrile Geschichten. Wir haben Frau Susi und Frau Marianne zu ihren Erlebnissen befragt und die besten Anekdoten unzensiert für euch festgehalten!

Frau Susi hat gleich mehrere Geschichten

Die peinliche Geschichte in einem Lokal: Eine sehr schusselige und laute Freundin ist beim Verlassen eines Lokales, weil ziemlich aufgedreht, gestolpert und unter einen Tisch gefallen. Das Aufsehen im Lokal war uns gewiss. 

Die leichtere Küchengeschichte: Gäste warten schon bei Tisch auf die ganz tolle Speise, Köchin stolpert kurz vor dem Tisch und der Braten landet darunter...auch erlebt!

Die skurrile Küchengeschichte: Ich habe mir beim Abbraten eines Würstels, weil ich die harte Butter in der linken Hand hatte und das Messer natürlich in der rechten Hand hatte, und unkonzentriert war, die ganze Fingerspitze abgeschnitten. Die hat dann in der Pfanne gebraten.

Die Feiertags-Geschichte: Ostergeselchtes steht noch in der Küche am Tisch um serviert zu werden... Kurz davor hat sich aber leider der Bauchumfang meines Dackels damals um Vieles vergrößert. Halbes Geselchtes weg, Hund und ich beim Tierarzt...natürlich Mehrkosten, da Feiertag.

Frau Marianne hat schon einiges in der Vollpension erlebt

Das glückliche Paar: Ein junges Pärchen, augenscheinlich das erste Date, beide sehr lieb, er höflich, aber sehr schüchtern. Als die junge Dame die Toilette aufsucht, gehe ich zu ihm mit den Worten: „Du musst sie mehr anbraten“.  Er schaut mich verwundert an und hat keine Ahnung, was ich meine.  Meine Erklärung, er soll charmanter sein und ihr doch mehr zeigen, dass sie ihm gefällt, versteht er dann doch. Einige Tage später, ich will gerade Kuchen aus der Backstube holen, kommt er herein, strahlt mit an und meint: „Das anbraten hat wunderbar funktioniert, danke vielmals Oma.“

Junge Menschen und ihre Handys: Wenn Familien und auch Paare am Tisch sitzen, nichts miteinander sprechen und nur mit dem Handy beschäftigt sind, frage ich meistens nach: „ Alles ok,  warum sprecht ihr nicht miteinander?“  Die Reaktion ist meistens, dass dann das Handy weggelegt wird und dann unter Lächeln  der Augenkontakt folgt. 

Oder ein anderes mal, ein junger Mann will nur „rasch etwas essen und Kaffee trinken“. Er telefoniert nebenbei, hat Stöpsel in den Ohren. Es wird dabei gefrühstückt (Schinken und Brot fällt auf den Boden), er quatscht ununterbrochen. Er zahlt und geht. Vor der MUK bleibt er stehen, um weiter zu telefonieren. Ich räume den Tisch ab und bemerke, dass er den kleinen Behälter mit den Stöpseln (keine Ahnung wie das heißt) liegen gelassen hat.  Ich ersuche den Mann beim Eingang ihn zu holen. Er kommt, ist sichtlich froh und umarmt mich. 

Ende gut, alles gut. Schaut doch mal selbst in eines der Vollpension-Generationencafés und fragt die Omas und Opas nach ihren Erlebnissen, bzw. werdet selbst ein Teil davon!

Dieser Artikel ist ein Teil der Frag Team Clean Kooperation mit der Vollpension. Wenn er euch gefallen hat, dann schaut doch auch hier vorbei, um mehr Oma-Tipps zu bekommen!

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