Organisieren

Dein Zuhause umräumen für gutes Feng Shui

Dein Zuhause umräumen für gutes Feng Shui
FTC

Werde auch du Mitglied von Frag Team Clean

Und profitiere von exklusiven Produkttests, tollen Gewinnspielen und hilfreichen Haushaltstipps und -hacks!

Spürst du in letzter Zeit zu Hause weniger Inspiration? Die Möbel umzustellen ist der älteste Trick beim Frühjahrsputz, wenn es darum geht, den Räumen ein ordentliches und neues Erscheinungsbild zu geben… oder willst du etwa alles unter den Teppich kehren? 

Die Umgestaltung der Räume erzeugt ein frisches Wohngefühl, und wenn du deine Möbel dabei nach der uralten chinesischen Kunst des Feng Shui anordnest, ziehen Harmonie und positive Energie bei dir ein. Klingt doch gut, oder? 

Was ist Feng Shui?

Kurz gesagt geht es bei Feng Shui darum, dich und deine Familie mit positiver Energie zu umgeben. Wenn die Lebensenergie Chi in Räumen frei fließen kann, steigert sie unser Wohlbefinden. Und das kannst du unter anderem durch Umstellen deiner Möbel erreichen. 

Anordnung der Möbel für gutes Feng Shui

1. Das Chi fließen lassen

Ob du spirituell angehaucht bist oder nicht, das Feng-Shui-Prinzip hilft, Entscheidungen zur Anordnung deiner Möbel zu treffen. Du möchtest dich ungehindert zwischen den Möbeln und Zimmern hin und her bewegen? Freigeräumte Wege erzeugen gutes Chi und lassen Ordnung spürbar werden. Und wahrscheinlich stößt du dir auch seltener den Zeh an irgendwelchen Kanten! Räume alle Durchgänge frei, lass viel Platz zwischen den Möbeln und stelle Lampen in Zimmerecken, damit das Chi sich dort nicht fängt. 

2. Weniger ist mehr

Es gibt jede Menge Aufräumtrends und das aus gutem Grund! Ein ordentliches Zuhause steigert definitiv das Wohlbefinden. Verzichte auf all den Kram, den du nicht brauchst. Nicht alle Wände und Ecken müssen vollgestellt werden! Weniger ist mehr. 

3. Kommunikationsfreundlich anordnen

Körpersprache ist superwichtig. Aber der Standort deiner Möbel auch! Ordne deine Couch und die Sessel um einen runden Couchtisch herum so an, dass sie zu angenehmen Gesprächen animieren. Stelle Sitzgelegenheiten möglichst nicht so auf, dass sie sich exakt gegenüber stehen, weil das eher zu Streitgesprächen führt. 

4. Elemente ins Gleichgewicht bringen

Die fünf Elemente sind Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer. Wenn du jedem dieser Elemente in deinem Zuhause den richtigen Platz gibst, wird Feng Shui seine Wirkung entfalten. Richte deine Räume so ein, dass ein gutes Gleichgewicht entsteht – also nicht alle Pflanzen in eine Ecke stellen und auch nicht ein Material, wie beispielsweise Holz, alles dominieren lassen. Falls du in einem Raum sehr viel Metall hast, erzeuge Gemütlichkeit, indem du es mit weichen Einrichtungsgegenständen wie z. B. Kissen und Quilts kombinierst. 

5. Überblick erzeugen

Der Mensch möchte gern alles im Blick behalten und das gilt auch zu Hause für die einzelnen Räume, in denen man sich aufhält. Deshalb stelle zum Beispiel die Couch – das dominante Möbelstück im Wohnzimmer – so auf, dass du immer sofort siehst, wer den Raum betritt. Auf diese Weise den Überblick zu behalten, gibt dir ein Sicherheitsgefühl und schenkt Ruhe. 

Dein Zuhause umräumen für gutes Feng Shui

6. Nur sinnvolle Deko behalten

Haben sich im Lauf der Zeit auf deinen Regalen jede Menge mehr oder weniger dekorative Gegenstände angesammelt? Dann miste mal aus. Lass nur die Dinge dort stehen, die dir etwas bedeuten. Im Feng Shui wirken sie als „Energieanker“, die Glück, Erfolg und schöne Erlebnisse fördern. 

7. Einen Spiegel aufhängen

Spiegel reflektieren das Licht und können einem Raum Weite und Helligkeit verleihen. Also überlege beim Umräumen der Möbel, ob du an einer strategisch sinnvollen Stelle einen Spiegel aufhängen könntest. Da er auch die Energie der Dinge, die er widerspiegelt, verdoppelt, sorge dafür, dass der Spiegel etwas Schönes reflektiert, wie eine Vase mit frischen Blumen oder Tageslicht.

8. Licht hereinlassen

Gestalte deine Räume so, dass viel Tageslicht einfallen kann. Rücke Möbel weg, die ein Fenster versperren. Und beleuchte die Dinge, die vom natürlichen Licht nicht erreicht werden können, mit künstlichem Licht. Energiesparlampen erzeugen ein dem Tageslicht ähnelndes Licht und zeugen von Umweltbewusstsein. Dunkle Ecken solltest du durch Lampen oder Kerzen aufhellen. 

9. Die Natur ins Haus holen

Die Lebensenergie Chi fließt am besten, wenn du dein Zuhause mit Pflanzen schmückst. Sie machen dein Zuhause nicht nur durch ihre Farbe und Beschaffenheit lebendig, sondern reinigen auch die Luft. Vor allem dynamische Pflanzenarten wie Friedenslilien (Spathiphyllum), Gummibaum (Ficus elastica), Bogenhanf (Dracaena trifasciata) und Bambus haben diese Wirkung. 

Hol dir positive Energie ins Haus, indem du diese 9 Tipps beherzigst – und es ist kein Zufall, dass die Zahl 9 im Feng Shui eine vielversprechende Bedeutung hat! Wir sind überzeugt, dass selbst wenn wir es nicht wahrnehmen, das (Wohn-)Umfeld Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Also sorge dafür, dass dein Zuhause dir gut tut!